Flauta: James Galway
Para los germanófilos:
Heine, Heinrich (1797-1856)
Auf Flügeln des Gesanges
Fort nach den Fluren des Ganges
Dort weiß ich den schönsten OrtDort liegt ein blühender Garten
Im stillen Mondenschein
Die Lotosblumen erwarten
ihr trautes Schwesterlein
Die Veilchen kichern und kosen
Und schaun nach den Sternen empor
Heimlich erzählen die Rosen
Sich duftende Märchen ins Ohr
Es hüpfen herbei und lauschen
Die frommen, klugen Gazellen
Und in der Ferne rauschen
Des heiligen Stromes Welln.
Dort wollen wir niedersinken
Unter dem Palmenbaum
Und Liebe und Ruhe trinken,
Und träumen seligen Traum.
No pongo traducción al español porque las que he leido parecen rimas de parbulitos.
Y les dejo esta versión que es con piano, no hay ninguna voz y tampoco una flauta, pero podemos imaginarla, porque el pianista toca muy bien
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